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Interview mit Rüdiger Leue, Mitinhaber des Immobilienbüros Farnung und Leue

Redaktion:

Herr Leue, warum ausgerechnet ein Engagement bei der zweiten Mannschaft der TGM SV?

R. Leue:

Seit dem Trainerwechsel hat sich in der Art und Weise wie diese Mannschaft sich präsentiert einiges hin zum Positven verändert. Die Truppe ist jung, unverbraucht, hat einen tollen Zusammenhalt und spielt meist sehr guten Fußball. Es macht Spaß zuzuschauen. Der Lohn war dann auch der Aufstieg über die Relegation in die Kreisoberliga. Das spricht mich sehr an. Ich mag diese Jungs, habe meinen Spaß daran sie zu unterstützen.

Redaktion:

Wie läuft es in der KOL aktuell?

R. Leue

Der Start war sensationell mit begeisternden Spielen. Fußballerisch keine Frage eine der Mannschaften mit dem größten Potential in dieser Spielklasse. Momentan sind die Leistungen schwankend. Da vertraue ich aber dem Trainerteam.

Redaktion

Also heile Welt bei der Zweiten von TGM SV?

R. Leue:

Was heißt heile Welt? Es gibt für die Spieler eine Menge das sie lernen müssen. Der ein oder andere will auch an das Tor der ersten Mannschaft anklopfen, um vielleicht eine Chance zu erhalten im Kader der Hessenligamannschaft sein Können unter Beweis zu stellen. Daher gilt es die Truppe weiter unter Volldampf zu halten, um ehrgeizig an Zielen zu arbeiten.

Redaktion:

Wie sehen Sie die Stellung der Zweiten innerhalb des Vereins?

R. Leue

Das Aushängeschild ist und bleibt die erste Mannschaft. So muss das auch sein. Dennoch hat sich einiges bei der Zweiten verändert. Jugendspieler bevorzugt aus dem eigenen Stall werden deutlich intensiver eingebaut. Die Nähe zum Verein wird ständig gepflegt und auch Aufgaben übernommen wie sie halt in einem Verein anfallen. Das geht von der Unterstützung bei Veranstaltungen bis zur Übernahme von Verantwortung im Jugendtrainerbereich. Die Engagements sind sehr breit gefächert. Es geht bei dieser Mannschaft eben nicht nur um Fußball. Das macht die Sache zusätzlich sympathisch. Außerdem interessieren sich immer mehr Zuschauer für die Mannschaft. Haben früher vielleicht 20 Zuschauer den Weg gefunden sind es bei Spitzenspielen, wie letzte Saison gegen Froschhausen, ca. 150 Zuschauer und in diesem Jahr gegen Krotzenburg fast 200. Das ist für eine zweite Mannschaft schon außergewöhnlich.

Mein Engagement sehe ich daher in einem wunderbaren Kontext  zwischen dem was ich für wichtig empfinde und dem Auftreten dieser Mannschaft,

 

 

 Interview mit Herrn Bardo Imgram, Inhaber der Fahrrad Thöt GmbH

Redaktion

Herr Imgram, Sponsoring bei einer zweiten Mannschaft eines Vereins und nur da, das ist bei einem Verein der eine erste Mannschaft in der Hessenliga unterhält doch eher ungewöhnlich.

 

B. Imgram

Das ist es nur auf den ersten Blick. Mein Geschäftsfeld ist eher regional anzusiedeln. Die Mannschaft trägt ihre Spiele in einem engen regionalen Umfeld aus, so kommt die Werbung auch da an wo sie hingehört.

Redaktion

Welche Verbindung haben Sie zu dem Verein TGM SV Jügesheim?

B. Imgram

Mein Sohn spielt seit Beginn der Saison 2013/14 dort Fußball.

Redaktion

Sehen sie sich die Spiele dieser Mannschaft an?

B. Imgram

Ich habe leider nicht immer Zeit. Das was mich ich mir anschauen konnte hat mich teilweise begeistert. Damit meine ich nicht ausschließlich den Fußball. Das ist mir in der Betrachtung zwar wichtig aber nicht das Hauptaugenmerk. Die Truppe wird nach meiner Wahrnehmung von einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl getragen. Respekt und Wertschätzung untereinander werden gepflegt und gelebt. Das sind Werte die oft in der heutigen Zeit etwas untergehen. Daher besonders bemerkenswert.

Redaktion

Was wünschen Sie sich für diese Mannschaft?

B.Imgram

Nun, wenn es nach den Jungs ginge, würden die gerne noch einmal aufsteigen. Wünschenswert aus meiner Sicht wäre es jedoch diesen Zusammenhalt und auch das Auftreten sich so zu bewahren wie es jetzt ist. Das ist für die Zukunft als lebende Gemeinschaft deutlich höher zu bewerten als Aufstiege.

Für einander da sein, nicht nur als gesprochenes Wort sondern verbunden mit Taten und Aktionen, prägt das ganze Leben.

Interview mit Drago Berger Inhaber der Firma Sport Berger in Jügesheim

Redaktion

Herr Berger, auf vielen Trikots, so auch bei TGM SV II erscheint Ihr Logo.

D. Berger

Ja, das stimmt. Mit den Vereinen im Rodgau habe ich ein besonders gutes Verhältnis. Das ergibt sich schon alleine daraus, dass mein Ladengeschäft in seit mehr als 27 Jahren in Jügesheim angesiedelt ist. Dem entsprechend bin ich sehr daran interessiert entsprechend präsent zu sein.

Redaktion

So auch bei der TGM SV II?

D. Berger

Ja auch da. Der Verein hat erkannt, dass es auch sehr wichtig ist einer zweiten Mannschaft die entsprechende Wertschätzung zukommen zu lassen. Das drückt sich hier eben aus durch eine Vollausstattung wie es selten bei Mannschaften in der zweiten Reihe zu finden ist. Die Kommunikation zwischen den Verantwortlichen und mir passt. Eine Hand wäscht die andere.

Redaktion

Haben Sie schon Spiele dieser Mannschaft gesehen?

D. Berger

Ja, besonders bei den Derbys schaue ich vorbei. Mein Sohn spielt bei der SG Nieder-Roden, da bot sich ein Besuch an. Ich wurde nicht enttäuscht. Das war insgesamt ordentlicher Fußball. Seit zwei Jahren bewegt sich was bei der TGM SV II. Aufstieg aus der A Liga, jetzt schon wieder vorne dabei. Ich begleite diesen Weg gerne, freue mich wenn nicht nur Trikots bei mir gekauft werden sondern die Jungs auch in mein Ladengeschäft kommen sich über die neusten Trends auf dem Schuhmarkt informieren und auch mal ein wenig fachsimpeln.

Redaktion

Sind Sie auch mal Kummerkasten für die Spieler?

D. Berger

Lacht. Nein das sicher nicht. Aber ich habe selbst eine Trainerlizenz, war früher als Spieler und Trainer aktiv. Da macht es mir große Freude zu beobachten mit welchem Biss, innovativen Ideen gerade bei TGMSV II gearbeitet wird. Alleine die Vorbereitung auf die Rückrunde ist immer wieder ein Highlight. Da wird den Jungs so viel angeboten, das ich vor dieser Ideenvielfalt meinen Hut ziehen muss. Das gab es in dieser Form zu meiner Zeit nicht, da kam gar keiner auf die Idee es so zu machen. Selbst heute ist diese Art von Vorbereitung eher die Ausnahme.

 

Interview mit Kurt Klein, Inhaber der gleichnamigen Firma

Redaktion

Ihre Söhne spielen beide bei der TGM SV Jügesheim. Sie unterstützen die II Mannschaft. Welche Beweggründe haben Sie dafür?

 

K. Klein

Wie Sie schon richtig festgestellt haben, ist die sportliche Heimat seit vielen Jahren die TGM SV. Meine Jungs haben es dort sehr gut getroffen und sich gut entwickelt. Mein Sohn Kevin spielt in der A Jugend. Dort gilt es den Klassenerhalt in der Gruppenliga zu realisieren. Mein Sohn Nico ist fester Bestandteil der II Mannschaft und spielt mit seiner Mannschaft schon im zweiten Jahr einen sehr ansehbaren Fußball.

Redaktion

Was heißt ansehbarer Fußball?

K. Klein

Die Mannschaft ist in der Saison 2012/13 endlich aus der A Liga aufgestiegen. Zwar über die Relegation aber die Jungs haben das sehr souverän in den Entscheidungsspielen geschafft. Schon da gab es tolle Spiele. Da hat das Fußballerherz schon oft gejubelt. Im Umfeld hatte wir alle ein wenig Bedenken wie das eine Spielklasse höher aussehen würde. Aber Hut ab! Diese Mannschaft hat sich bestens etabliert, spielte in vielen Spielen teilweise sensationell und hat so mancher Startruppe die Hosen ausgezogen. Das Trainerteam sorgt für immer neue Impulse und eine Weiterentwicklung ist deutlich sichtbar. Ich spreche da nicht für mich alleine wenn ich sage es macht Spaß dort zuzusehen und Teil der Mannschaft zu sein.

Redaktion

Sie sind Teil der Mannschaft?

K. Klein

Nicht direkt, ich stehe ja nicht mit den Jungs auf dem Platz. Jedoch herrscht eine familiäre Stimmung der man sich gar nicht entziehen will. Die Jungs sind alle ordentliche Kerls. Keine Spinner und Kohle-Kicker wie man sie anders wo gerne findet. Dazu ein gutes Umfeld im Verein, da macht es Spaß den Jungs etwas Gutes zu tun und zu spüren das es auch mit einer gewissen Dankbarkeit genommen wird. Diese Mannschaft schätzt es, wenn etwas von Außen kommt und nimmt es nicht als Selbstverständlichkeit. Das ist mir sehr sympathisch.

Redaktion

Was wünschen Sie sich für diese Mannschaft?

K. Klein

 Auch mein zweiter Sohn soll sich in dieser Gemeinschaft, sobald er aus der Jugend zu den Senioren stößt, wieder finden. Ansonsten hoffe ich auf einen weiteren Aufstieg. Das wird schwer genug, da durch die vielen jungen Leute das Thema Erfahrung ein wenig unterrepräsentiert ist. Aber die jugendliche Leichtigkeit verbunden mit Ehrgeiz und vor allem Trainingsfleiß lässt mich hoffen. Sagen wir mal ich bin vorsichtig optimistisch.

 

 

 



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